Bis wir dann auch noch das Wasser aufgefüllt und die Toilette geleert hatten, war es doch wieder fast 9.30 Uhr, bis wir losgekommen sind.
Wir sind zunächst die 10km bis Kavala gefahren, wo wir so früh noch direkt im Zentrum einen guten Parkplatz ergattert haben.
Kavala ist eine dicht bebaute Stadt direkt am Meer ohne besonderen Flair. Schön ist halt das alte Viadukt und die Burg und die wollten wir besichtigen.
Der Aufstieg zur Burg ist zwar nicht sehr lange aber dafür seeeeeehr mühsam. Es geht durch die schmalen Gassen steil nach oben.
Der Eintritt kostet aktuell 4,50 € und da wir so früh dran waren, waren wir die ersten Touris, die da aufgelaufen sind. Wir sind gleich über die steilen Treppen auf den Turm gegangen, von wo aus man eine fantastische Rundumsicht hat.
Es hatte hier dann schon 24 Grad. Eine richtig schöne Temperatur ohne größere Schwitzanfälle.
Als dann zwischen 10 und 11 Uhr langsam einige Touristen kamen, haben wir auf der Burg noch ein Eis gegessen und sind gegen 11.30 Uhr weitergefahren.
Wir sind, so lange es ging, direkt auf der Küstenstraße in Richtung Thessaloniki gefahren. Die Straße ist auf dem Stück sehr gut ausgebaut mit sehr wenig Verkehr. Sie führt an kilometerlangen menschenleeren und unbebauten Stränden vorbei.
Das einsame Häuschen links hat es uns etwas angetan. Man müsste aber mindestens 3 Hausangestellte haben, die den Garten bewirtschaften, die Kiste putzen und am Morgen, nachdem sie das Frühstück gerichtet haben, das Boot zu Wasser lassen. Da gutes Personal kaum zu finden ist, haben wir auf den Kauf verzichtet.
Noch auf der Küstenstraße wurden wir von ca. 15 Porsche überholt, die wohl eine gemeinsame Ausfahrt gemacht haben. Hübsche Autos in teilweise sehr seltsamen Farben.
Da die Küstenstraße irgendwann nicht mehr weitergeht, muss man weiter auf Inlandsstraßen fahren, die extrem langweilig sind.
Das einsame Häuschen links hat es uns etwas angetan. Man müsste aber mindestens 3 Hausangestellte haben, die den Garten bewirtschaften, die Kiste putzen und am Morgen, nachdem sie das Frühstück gerichtet haben, das Boot zu Wasser lassen. Da gutes Personal kaum zu finden ist, haben wir auf den Kauf verzichtet.
Noch auf der Küstenstraße wurden wir von ca. 15 Porsche überholt, die wohl eine gemeinsame Ausfahrt gemacht haben. Hübsche Autos in teilweise sehr seltsamen Farben.
Da die Küstenstraße irgendwann nicht mehr weitergeht, muss man weiter auf Inlandsstraßen fahren, die extrem langweilig sind.
Da gibt es kaum was zu fotografieren, aber zumindest das Löwendenkmal durfte aufs Bild.
Die Geschichte dazu könnt ihr hier nachlesen.
Und damit man mal eine Größenvorstellung hat, hat sich Heike mal davorgestellt.
Ca. 30 km vor Thessaloniki kamen wir an diesem hübschen Kaffee vorbei und haben nach den letzten extrem langweiligen Kilometern einen Stopp eingelegt, bevor der Fahrer einschläft.
Das Kaffee (PANAGIOTIS COFFEE & FOOD) war wirklich schön. Liebevoll eingerichtet mit ganz vielen Blumen, tolle Sitzmöbel mit dicken Polstern und ein sehr freundlicher Besitzer. Wir wollten eigentlich nur einen Cappuccino trinken, haben dann aber griechischen Salat mit einem Burger bestellt. Beides sehr lecker und mit den Getränken mit 18 Euro auch sehr preiswert.
Die Geschichte dazu könnt ihr hier nachlesen.
Und damit man mal eine Größenvorstellung hat, hat sich Heike mal davorgestellt.
Ca. 30 km vor Thessaloniki kamen wir an diesem hübschen Kaffee vorbei und haben nach den letzten extrem langweiligen Kilometern einen Stopp eingelegt, bevor der Fahrer einschläft.
Das Kaffee (PANAGIOTIS COFFEE & FOOD) war wirklich schön. Liebevoll eingerichtet mit ganz vielen Blumen, tolle Sitzmöbel mit dicken Polstern und ein sehr freundlicher Besitzer. Wir wollten eigentlich nur einen Cappuccino trinken, haben dann aber griechischen Salat mit einem Burger bestellt. Beides sehr lecker und mit den Getränken mit 18 Euro auch sehr preiswert.
Nachdem wir bezahlt hatten, kam der Besitzer auch noch und hat uns 2 kleine Eis als Zugabe hingestellt. Wirklich eine sehr nette Geste.
Leider war dann auch die weitere Strecke mehr als langweilig. Da ich schon einmal durch Thessaloniki gefahren bin und das extrem chaotisch war, habe ich eine Route über die A2 und A1 gewählt, die um die Stadt herumführt.
Leider war dann auch die weitere Strecke mehr als langweilig. Da ich schon einmal durch Thessaloniki gefahren bin und das extrem chaotisch war, habe ich eine Route über die A2 und A1 gewählt, die um die Stadt herumführt.
Meistens nur schnurgerade und dadurch echt einschläfernd. Außer einer hübschen Kirche in einem Dörfchen, dessen Namen ich nicht mehr weiß, gab es nichts zu sehen.
Um Thessaloniki rum schankte die Temperatur immer zwischen 31 und 33 Grad, eigentlich viel zu heiß. Wir sind dann noch 60km weiter wieder an die Küste gefahren und wollten heute eigentlich nach Paralias Katerinis. Als wir an der Küste angekommen sind, waren wir beide durch die einschläfernde Strecke so müde, dass wir uns im ersten Küstenort, Methone, ein schönes Plätzchen am Wasserrand gesucht haben. Wir wollten wirklich keinen Meter mehr fahren und es war auch schon fast 17 Uhr, das hat gereicht für heute.
Wir sind halt dieses Mal leider zeitlich beschränkt, weshalb wir pro Tag mehr Kilometer als üblich fahren müssen. Das ist jetzt so aber ok und bei der nächsten Reise können wir uns sicher mehr Zeit lassen und uns schon am frühen Nachmittag ein hübsches Plätzchen suchen.
Wir sind halt dieses Mal leider zeitlich beschränkt, weshalb wir pro Tag mehr Kilometer als üblich fahren müssen. Das ist jetzt so aber ok und bei der nächsten Reise können wir uns sicher mehr Zeit lassen und uns schon am frühen Nachmittag ein hübsches Plätzchen suchen.



















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