Hier noch ein Bild vom Campingplatz heute Morgen....
...und unserem Stellplatz.
Da es hier im Minimarkt am Morgen frische Croissants gibt, dauerte das Frühstück heute etwas länger und wir kamen erst gegen 09.30 Uhr weg.
Für den Platz mussten wir hier 31,50 € ohne Strom bezahlen. Das war der bisher teuerste Campingplatz aber für kroatische Verhältnisse immer noch recht preiswert. Campen ist halt schon lange kein Schnäppchenurlaub mehr.
Dafür sind der Platz und die Sanitäreinrichtungen hier Top-gepflegt und mit dem tollen Restaurant würde ich jederzeit wieder hier einen Stopp einlegen.
Es ging dann also los, zunächst in Richtung Omiš und dann noch ein Stück weiter die Küste entlang.Unsere geplante Route verlief dann durch das Inland, vorbei am Krka-Nationalpark und dann weiter über die Plitvicer Seen nach Slowenien. Das kam dann aber wieder mal anders und das kam so.
Gegen 13 Uhr haben wir hier am Restaurant Lika unsere Mittagspause eingelegt. Hier hatte es gerade mal noch um die 20 Grad und es fing an zu tröpfeln.
Beim leckeren Palaltschinken, den wir hier gegessen haben, haben wir mal das Wetter in unserer geplanten Richtung gegoogelt und das sah alles andere als gut aus. Regen und ein Temperaturrückgang bis unter 20 Grad.
Wir haben dann mal die Route über Italien gegoogelt und festgestellt, dass wir auf der Strecke mindestens einen Tag länger ordentliche Temperaturen haben.
Nach der Passhöhe fährt man durch eine tolle Schlucht runter nach Senj.
Hier hatten wir uns in Park4Night einen Campingplatz ausgesucht, sind aber an der Einfahrt gescheitert. Um auf den Platz zu gelangen, muss man durch einen Tunnel unter der Straße durch und mit 2,80m Höhe war das für unser 3m-Mobil nicht machbar.
Also ging es zurück an der Burg von Senj vorbei zur Gaststätte Martina, die einen großen Parkplatz hat. Man kann hier kostenlos übernachten, wenn man zum Abendessen oder zum frühstücken kommt.
Da wir eh noch was essen müssen, gehen wir da nachher hin, zumal sie eine tolle Terrasse mit Meerblick haben. Da wir uns dadurch auch mindestens 35 Euro Campinggebühr sparen, ist das ok und wir haben einen tollen Meerblick aus dem Alkoven. Hier hatte es bei der Ankunft noch 29 Grad und wir haben somit die "warme" Zeit noch einmal um einen Tag verlängert. Wahrscheinlich werden wir halt dann morgen in das Dreckwetter fahren, da ja zu Hause immer noch kein stabiles Sommerwetter in Sicht ist.
Wir sind heute über 300km gefahren und das müssen wir die nächsten Tage leider auch machen. Es bleibt also nicht viel Zeit für Sightseeing aber egal. Man sieht unterwegs auch so sehr viel und macht halt nur kurze Fotostopps.
Beim leckeren Palaltschinken, den wir hier gegessen haben, haben wir mal das Wetter in unserer geplanten Richtung gegoogelt und das sah alles andere als gut aus. Regen und ein Temperaturrückgang bis unter 20 Grad.
Wir haben dann mal die Route über Italien gegoogelt und festgestellt, dass wir auf der Strecke mindestens einen Tag länger ordentliche Temperaturen haben.
Die Entscheidung war damit klar. Ca. 25km vor den Plitvicer Seen sind wir hinter Vranovača wieder in Richtung kroatische Küste abgebogen.
Nach der Passhöhe fährt man durch eine tolle Schlucht runter nach Senj.
Hier hatten wir uns in Park4Night einen Campingplatz ausgesucht, sind aber an der Einfahrt gescheitert. Um auf den Platz zu gelangen, muss man durch einen Tunnel unter der Straße durch und mit 2,80m Höhe war das für unser 3m-Mobil nicht machbar.
Also ging es zurück an der Burg von Senj vorbei zur Gaststätte Martina, die einen großen Parkplatz hat. Man kann hier kostenlos übernachten, wenn man zum Abendessen oder zum frühstücken kommt.
Da wir eh noch was essen müssen, gehen wir da nachher hin, zumal sie eine tolle Terrasse mit Meerblick haben. Da wir uns dadurch auch mindestens 35 Euro Campinggebühr sparen, ist das ok und wir haben einen tollen Meerblick aus dem Alkoven. Hier hatte es bei der Ankunft noch 29 Grad und wir haben somit die "warme" Zeit noch einmal um einen Tag verlängert. Wahrscheinlich werden wir halt dann morgen in das Dreckwetter fahren, da ja zu Hause immer noch kein stabiles Sommerwetter in Sicht ist.
Wir sind heute über 300km gefahren und das müssen wir die nächsten Tage leider auch machen. Es bleibt also nicht viel Zeit für Sightseeing aber egal. Man sieht unterwegs auch so sehr viel und macht halt nur kurze Fotostopps.




















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