Nach dem Essen kam das obligatorische Eis und nach dem Bezahlen meinte der Wirt, er würde jetzt noch einen Ouzo spendieren. Er brachte dann ein Trinkglas voll und setzte sich zu uns Vieren an den Tisch. Er erzählte und erzählte und als wir unser Glas leer hatten, haben wir uns freundlich verabschiedet. Die Schweizer haben den Absprung verpasst und mussten dann noch mehr Ouzo trinken, wie sie später erzählt haben. Heike hätte ich allerdings zum Auto tragen müssen, wenn sie nochmal so einen Eimer voll hätte trinken müssen.
Heute Morgen mussten wir dann um 8 Uhr wieder beim Wirt antreten. Wir bekamen ein ganz frisches Brot und 3 Sesamkringel. Er meinte, das gehört zum Service. Wirklich sehr nett und großzügig.
Der Himmel war beim Aufstehen schon ziemlich bewölkt aber es hatte schon wieder 24 Grad.
Gegen 09.30 Uhr (wie immer) sind wir hier am Lokal weggefahren. Eigentlich hatte ich gestern mühselig eine Route zur Vikos-Schlucht und dann zum Ossum-Canyon geplant. Dazu mussten wir aber erstmal nach Ioaninna.
Es ging zunächst über gut ausgebaute Straßen durchs Gebirge, wieder auf über 1000 Höhenmeter.
Die ganzen Berghänge waren voll mit Ginster, der auch wahnsinnig duftete.
Es gab natürlich auch andere hübsche Blümchen, weshalb wir etliche Fotostopps eingelegt haben.
Kurz vor 12 Uhr kamen wir am Pamvotida-See vor Ioaninna an. Es war zwischenzeitlich stark bewölkt und ab und zu fielen ein paar Regentropfen. Das waren aber wirklich immer nur ein paar Tropfen die gleich verdunsteten, die Straße wurde nicht nass.
Hier haben wir dann kurzerhand die mühsam geplante Route in die Tonne gekickt und uns entschieden, wieder an die Küste zu fahren.
Wir haben dann kurzerhand Igoumenitsa ins Navi eingegeben und sind über winzig kleine Bergstraßen Richtung Küste gefahren.
Auf der Straße war absolut nichts los. Oft kam uns über viele Kilometer kein einziges Fahrzeug entgegen.
Gegen 09.30 Uhr (wie immer) sind wir hier am Lokal weggefahren. Eigentlich hatte ich gestern mühselig eine Route zur Vikos-Schlucht und dann zum Ossum-Canyon geplant. Dazu mussten wir aber erstmal nach Ioaninna.
Es ging zunächst über gut ausgebaute Straßen durchs Gebirge, wieder auf über 1000 Höhenmeter.
Die ganzen Berghänge waren voll mit Ginster, der auch wahnsinnig duftete.
Es gab natürlich auch andere hübsche Blümchen, weshalb wir etliche Fotostopps eingelegt haben.
Kurz vor 12 Uhr kamen wir am Pamvotida-See vor Ioaninna an. Es war zwischenzeitlich stark bewölkt und ab und zu fielen ein paar Regentropfen. Das waren aber wirklich immer nur ein paar Tropfen die gleich verdunsteten, die Straße wurde nicht nass.
Hier haben wir dann kurzerhand die mühsam geplante Route in die Tonne gekickt und uns entschieden, wieder an die Küste zu fahren.
Wir haben dann kurzerhand Igoumenitsa ins Navi eingegeben und sind über winzig kleine Bergstraßen Richtung Küste gefahren.
Auf der Straße war absolut nichts los. Oft kam uns über viele Kilometer kein einziges Fahrzeug entgegen.
Ab und zu waren auch kurze Schotterpisten dazwischen, an die sich Heike noch nicht wirklich gewöhnt hat.
Das war neben dem Wetter auch der Grund, die Canyons zu meiden, da ich die Strecke kenne und man dort viele Kilometer im Schritttempo über übelste Pisten rumpelt. Das muss ich langsamer angehen.
Gegen 15 Uhr waren wir dann auf dem Camping Elena in Igoumenitsa. Der blaue Himmel kam erst direkt an der Küste wieder zum Vorschein. Im Gebirge vorher war es überall recht trüb und diesig, aber immer sehr warm.
Gegen 15 Uhr waren wir dann auf dem Camping Elena in Igoumenitsa. Der blaue Himmel kam erst direkt an der Küste wieder zum Vorschein. Im Gebirge vorher war es überall recht trüb und diesig, aber immer sehr warm.
Jetzt bleiben wir mal hier und schauen, ob wir hier morgen noch einen Ruhetag einlegen. Ich muss das mal durchtakten, aber wenn wir einfach nur die Küste hochfahren, sollte das so passen.

















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