Warum schreibe ich das?
Wir hatten die Bewertungen im Netz gelesen und da standen die übelsten Sachen drin. "Schlechte Bedienung" "Volle Touristenabzocke" usw. Hintergrund dieser Bewertungen war, dass man mal 2 Minuten länger auf das Essen warten musste und vor allem, dass die Beilagen extra berechnet werden. Das steht aber so explizit in der Karte und ist auch bei uns in der Gastronomie vielerorts üblich.
Da kommen die Blödmänner, wollen nichts für den Stellplatz bezahlen, also kostenlos übernachten und beschweren sich dann, wenn sie in der absoluten Tourimeile ein paar Cent mehr für das Essen bezahlen. Wir haben auf jeden Fall am gestrigen Abend 48 Euro bezahlt, haben dafür lecker gegessen und getrunken und der günstigste Übernachtungsplatz in der ganzen Gegend liegt schon bei rund 35 Euro. Wir waren auf jeden Fall sehr zufrieden und es zeigt wieder mal, dass man die Bewertungen im Internet mit Vorsicht genießen muss und sich lieber selbst ein Bild macht.
Nach dem Essen saßen wir noch rund eine Stunde am Meer. Es hatte noch ca. 25 Grad und es war ein richtig schöner Sommerabend, auch wenn sich die Wolken schon deutlich zeigten.
Es kühlte dann auch in der Nacht bis zum frühen Morgen nicht wirklich ab, weshalb Heike im WoMo rumgeisterte und wegen der Wärme nicht schlafen konnte.
Nach dem Essen saßen wir noch rund eine Stunde am Meer. Es hatte noch ca. 25 Grad und es war ein richtig schöner Sommerabend, auch wenn sich die Wolken schon deutlich zeigten.
Es kühlte dann auch in der Nacht bis zum frühen Morgen nicht wirklich ab, weshalb Heike im WoMo rumgeisterte und wegen der Wärme nicht schlafen konnte.
Gegen 5 Uhr kam dann ein kräftiges Gewitter, das die Abkühlung brachte aber da es schon hell wurde, war es halt auch nichts mehr mit schlafen.
Es war dann ziemlich bewölkt und bis wir um 9 Uhr weggefahren sind, hatte es schon wieder 22 Grad.
Wir sind in Richtung Rijeka gefahren und haben unterwegs hier in Crikvenica noch ein paar Kleinigkeiten eingekauft.
Es ging dann weiter an Rijeka vorbei in Richtung Triest. Wie man sieht, wurde es immer dunkler und es fing dann auch an, zu regnen. Wir kamen gegen 11 Uhr an den Grenzübergang und ich war der Meinung, dass wir jetzt in Italien sind.
Es war dann ziemlich bewölkt und bis wir um 9 Uhr weggefahren sind, hatte es schon wieder 22 Grad.
Wir sind in Richtung Rijeka gefahren und haben unterwegs hier in Crikvenica noch ein paar Kleinigkeiten eingekauft.
Es ging dann weiter an Rijeka vorbei in Richtung Triest. Wie man sieht, wurde es immer dunkler und es fing dann auch an, zu regnen. Wir kamen gegen 11 Uhr an den Grenzübergang und ich war der Meinung, dass wir jetzt in Italien sind.
Als aber auf den nächsten Kilometern immer nur komische Ortsschilder kamen, die mit Italien gar nichts zu tun hatten, habe ich dann auch gemerkt, dass es wohl die slowenische Grenze war und wir noch gar nicht in Italien sind.
Aber ca. 1 Stunde später war es dann tatsächlich soweit. Ein weiterer Grenzübergang und nun waren wir wirklich in Italien. Ich hatte es wirklich nicht auf dem Schirm, dass man hinter Kroatien erst noch ein Stück durch Slowenien muss, da ich diese Strecke noch nie gefahren bin.
Es ging dann weiter durch Triest, wobei nun das Wetter plötzlich wieder deutlich besser wurde und die Temperatur wieder auf 26 Grad stieg. Um noch einmal etwas Sonne mitzunehmen, bevor wir endgültig ins deutsche Dreckwetter fahren, sind wir hinter Triest an den Baia di Sistiana abgebogen und haben am Meer unsere Mittagspause bei strahlendem Sonnenschein gemacht.
Es ging dann weiter durch Triest, wobei nun das Wetter plötzlich wieder deutlich besser wurde und die Temperatur wieder auf 26 Grad stieg. Um noch einmal etwas Sonne mitzunehmen, bevor wir endgültig ins deutsche Dreckwetter fahren, sind wir hinter Triest an den Baia di Sistiana abgebogen und haben am Meer unsere Mittagspause bei strahlendem Sonnenschein gemacht.
Über Montefalcone ging es dann nach Udine und dann weiter in Richtung Tolmezzo. Es hatte durchgehend so um die 26 Grad, wobei man deutlich sehen konnten, dass in den Dolomiten die schwarzen Wolken hängen.
Hinter Udine wurde es etwas nervig, weil man durch hunderte von Kreisverkehre fahren muss und dadurch keine Strecke hinter sich bringt. Das hält halt unheimlich auf und wir wollten heute eigentlich 300km fahren.
Irgendwann hatten wir dann genug und wir haben uns im 40km entfernten Ovaro, das sowieso an der Strecke liegt, einen Campingplatz ausgesucht und sind den angefahren.
Es ist der Campingplatz Zancolan und als wir gegen 16 Uhr hier ankamen, waren wir die einzigen Gäste. Nach uns kamen aber noch 2 Fahrzeuge.
Der Platz kostet 22 Euro mit Strom und liegt wirklich schön in den Bergen. Die Sanitäreinrichtungen sind auch sehr gut und sauber.
Nach unserer Ankunft verfinsterte sich der Himmel zusehends und gegen 17 Uhr fing es an zu regnen. Es kam dann auch noch ein Gewitter und es schüttete wie aus Eimern.
Wir kommen jetzt gerade vom Essen zurück. Sie machen hier ein bisschen auf Nobelküche, aber das Essen war lecker und auch bezahlbar.
























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